Unsere Familie stellt sich vor
Unsere Familie sind unsere Tiere: Unsere Katzen und unsere Hunde
Als Samu trächtig war wurden uns vom Tierarzt per Ultraschall 3 Welpen (also mindestens) angekündigt. Nachdem nacheinander zuerst Woody dann Filou, also zwei Rüden, auf die Welt kamen, war ich schon am Überlegen, wenn es nur Rüden werden, würden wir einen behalten? Dann purzelte Fraya auf die Welt, ein süßes dunkles Etwas mit weißem Bäuchlein und weißen Pfotenspitzen und eben ohne Rute. Für mich war klar, die bleibt bei uns!
Fraya hat viel von ihren Urahnen der deutschen Schäferhunde abbekommen. Sie ist unheimlich aufmerksam und gelehrig. Was aber unterwegs tatsächlich ein wenig lästig ist, da sie auch auf Rehe, Hasen, Katzen ausgesprochen aufmerksam ist.
Samu kam 2015 zu uns. Nach langer Überlegung, welche Rasse, welcher Hund zu uns und unseren damals 4 Katzen passen würde, ein Hund aus dem Tierschutz oder doch vom Züchter, haben wir uns für Samu, die eigentlich Ragtime aus den Niemandslanden heißt, entschieden.
Sie ist einfach ein Traumhund. Eine gute Freundin von mir meinte, sie hätte eine sehr alte Seele. Ich denke, das ist auch so, denn sie ist wirklich der absolute Wahnsinn. Ruhig, gelassen, eine Seele von einem Hund.
Und da sie mit Loki sehr früh auf Flohmärkten Freundschaft geschlossen hat, und die Beiden auch vom Wesen her perfekt zusammen passten, haben wir uns entschlossen, dass die Beiden das perfekte Paar sind, um Welpen zu bekommen. Und Voilà!
Chica kam nach einer ca. 10-minütigen Pause nach Fraya auf die Welt. Ein kleines Bündelchen mit Stummelschwänzchen und einem reiskornförmigen Fleck auf dem Kopf. Nur der Kopf schwarz sonst komplett weiß.
Da ich Fraya schon für "uns" erkoren hatte, aber Thomas lieber einen Hund mit Schwänzchen haben wollte, haben wir uns nach langem Überlegen entschieden, dass auch sie bei uns bleibt. Eine sehr gute Entscheidung, wie sich später heraus stellte. Chica ist ebenfalls ein Traum von einem Hund, anhänglich und total verschmust, etwas, was ELO-typisch weder Samu noch Fraya so wirklich sind. An Thomas lehnt sie sich besonders an wenn wir beim Fernsehschauen auf der Couch sitzen.


